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So erstellt man ein Kommunikationskonzept

Aktualisiert: 20. Feb. 2023

Sie möchten Ihre Kommunikationsstrategie verbessern und eine klare, zielgerichtete Botschaft an Ihre Zielgruppe senden? Dann sollten Sie ein Kommunikationskonzept erstellen! Aber wie geht das? In diesem Artikel haben wir Ihnen die einzelnen Schritte zur Erstellung eines erfolgreichen Kommunikationskonzepts detailliert erläutert.


Von der Situationsanalyse über die Zielsetzung, Zielgruppenanalyse und Botschaftsentwicklung bis hin zur Wahl der Kommunikationskanäle, Zeitplanung und Budgetplanung - wir haben alles Wichtige für Sie zusammengefasst. Sie möchten mehr erfahren? Lesen Sie unseren Blog-Artikel und vertiefen Sie Ihr Wissen zur Erstellung eines erfolgreichen Kommunikationskonzepts!

So erstellt man ein Kommunikationskonzept
  • Bedeutung eines Kommunikationskonzepts

  • Ziel des Artikels

  • Wichtige Fragen zur Situationsanalyse

  • SMART-Prinzip als Leitfaden für Zielsetzungen

  • Methoden zur Zielgruppenanalyse

  • Wichtige Fragen zur Botschaftsentwicklung

  • Vor- und Nachteile der verschiedenen Kanäle

  • Wichtige Überlegungen zur Zeitplanung

  • Fragen zur Entwicklung einer Kommunikationsstrategie

  • Unterscheidungskriterien und Kategorien von Maßnahmen

  • Budgetplanung

  • Wichtige Aspekte der Terminplanung und Organisationsstruktur

  • Wichtige Fragen zur Vorbereitung und Durchführung der Präsentation


  • Zusammenfassung der Schritte und deren Bedeutung

  • Wichtigkeit eines Kommunikationskonzepts

  • Möglichkeit zur Vertiefung der Thematik


I. Einleitung

In einer Welt, in der die Informationsflut immer größer wird und sich die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren, ständig ändert, ist es für Unternehmen und Organisationen unerlässlich, ihre Botschaften klar und zielgerichtet zu kommunizieren. Hier kommt ein gut durchdachtes Kommunikationskonzept ins Spiel, das als strategischer Plan für die erfolgreiche Vermittlung von Informationen und Botschaften dient.


Ein Kommunikationskonzept hilft Unternehmen, ihre Zielgruppen besser zu verstehen, geeignete Kanäle für die Übermittlung von Informationen auszuwählen, Budgets sinnvoll zu planen und schließlich eine effektive Kommunikationsstrategie zu entwickeln.


In diesem Artikel möchten wir Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Erstellung eines effektiven Kommunikationskonzepts vorstellen. Dabei werden wir auf die verschiedenen Phasen des Prozesses eingehen, von der Situationsanalyse über die Zielsetzung und die Zielgruppenanalyse bis hin zur Botschaftsentwicklung, der Wahl der Kommunikationskanäle, der Zeitplanung, der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie und schließlich der Budgetplanung und Organisation. Ziel dieses Artikels ist es, Ihnen einen Überblick über den Prozess der Erstellung eines Kommunikationskonzepts zu geben, damit Sie Ihre Botschaften erfolgreich und zielgerichtet kommunizieren können.

"Eine klare Botschaft braucht ein durchdachtes Konzept - nur so erreicht sie ihr Ziel und findet Gehör."

Ein gut durchdachtes Kommunikationskonzept ist für Unternehmen und Organisationen von zentraler Bedeutung, um ihre Zielgruppen zu erreichen und ihre Botschaften erfolgreich zu vermitteln. Indem Sie die in diesem Artikel beschriebenen Schritte befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Kommunikationsstrategie auf Ihre Zielgruppen abgestimmt ist und Ihre Botschaften effektiv vermittelt werden. Lassen Sie uns also gemeinsam die einzelnen Schritte betrachten und Ihnen helfen, Ihre Kommunikation auf die nächste Stufe zu heben.


II. Schritt 1: Situationsanalyse

Beim Erstellen eines Kommunikationskonzepts ist eine gründliche Situationsanalyse der erste und bedeutendste Schritt. Hierbei gilt es, die momentane Lage des Unternehmens oder der Organisation zu untersuchen, um eventuelle Schwächen, Herausforderungen und Möglichkeiten aufzudecken. Basierend auf diesen Erkenntnissen kann dann das weitere Vorgehen geplant werden.

Um die Situationsanalyse durchzuführen, ist es zunächst wichtig, die Aufgabenstellung und die Rahmenbedingungen mit dem internen oder externen Auftraggeber zu klären. Ein persönliches Treffen ist hierbei am empfehlenswertesten, um Missverständnisse zu vermeiden und gezielte Fragen stellen zu können.


Folgende Aspekte sollten in diesem "Briefing" geklärt werden:

  • Welche Themen umfasst das Briefing?

  • Ausgangslage: Warum wird das Konzept erstellt? Was sind die Aufgaben, Ziele und Erwartungen?

  • Konkretes (Kommunikations-)Problem: Was soll sich verändern?

  • Interne und externe Informationen über die Organisation

  • Ansprechpartner und potenzielle Gesprächspartner innerhalb der Organisation

  • Termine: Bis wann muss das Konzept fertiggestellt sein? Wann werden die Maßnahmen umgesetzt?

  • Budget: Es empfiehlt sich, das ungefähre Budget im Vorfeld mit dem Auftraggeber abzustimmen.

Es ist wichtig, in dieser Phase vor allem Fragen zu stellen und noch keine Lösungsvorschläge zu präsentieren. Das Ziel ist es, weitere Informationen zu sammeln, entweder im direkten Gespräch oder durch Recherchen.


Im Anschluss an das Briefing kann die eigentliche Situationsanalyse beginnen. Dabei sollten folgende Fragen berücksichtigt werden:

  • Wie lauten die Stärken und Schwächen der Organisation oder des Unternehmens?

  • Welche Chancen und Risiken bestehen im Umfeld der Organisation oder des Unternehmens?

  • Wie wird die Organisation oder das Unternehmen von der Zielgruppe und Öffentlichkeit wahrgenommen?

  • Welche internen und externen kommunikativen Probleme und Herausforderungen gibt es?

  • Wie sieht der Markt und die Konkurrenz aus?

  • Welche Trends und Entwicklungen beeinflussen das Unternehmen oder die Organisation?

  • Wie ist die aktuelle Positionierung des Unternehmens oder der Organisation im Markt?

  • Wie sind die Werte und die Vision der Organisation?

  • Wie sieht die interne Organisation und Struktur aus?

  • Welche Rolle spielen die Mitarbeiter in der Kommunikation?

  • Wie sieht die aktuelle Kommunikationsstrategie aus und wie effektiv ist sie?

  • Wie ist das Verhältnis zu Kunden, Geschäftspartnern und anderen relevanten Stakeholdern?

  • Welche Erfahrungen hat das Unternehmen oder die Organisation in der Vergangenheit mit Kommunikation gemacht?

Durch die Beantwortung dieser Fragen können relevante Informationen gesammelt und ausgewertet werden. Auf dieser Basis können dann weitere Schritte geplant und umgesetzt werden.


Eine fundierte Situationsanalyse bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Kommunikationskonzept. Es ist daher ratsam, ausreichend Zeit und Ressourcen für diesen Schritt einzuplanen.

"Die Situationsanalyse ist der Schlüssel zur erfolgreichen Kommunikation, denn nur wer seine Ausgangslage kennt, kann effektiv und zielgerichtet kommunizieren."

Wenn es darum geht, ein effektives Kommunikationskonzept zu erstellen, ist eine gründliche Situationsanalyse unerlässlich. In diesem Schritt geht es darum, die Ist-Situation der Organisation genau zu bewerten und die Grundlagen für das zu entwickelnde Kommunikationskonzept zu schaffen.


Die Analysephase beginnt mit dem Sammeln relevanter Informationen, wobei es wichtig ist, eine breite Palette an Quellen zu nutzen, wie schriftliche Unterlagen, Gespräche mit Mitarbeitenden, externen Experten oder ExponentInnen der Dialoggruppen sowie Recherchen in Medienspiegeln, Internet, Marktstudien und Statistiken.


Im Anschluss muss das gesammelte Material ausgewertet und gewichtet werden. Anhaltspunkte für den Inhalt der Analyse sind die interne Analyse (Wer sind wir? Wie schätzen wir unser Image ein?) und die externe Analyse (Wie wird die Organisation von Medien, Opinion Leaders, Beeinflussern und anderen wahrgenommen?).


SWOT

Eine nützliche Methode zur Verdichtung und Zusammenfassung der Ergebnisse ist die Stärken/Schwächen-Chancen/Gefahren-Analyse, auch bekannt als SWOT-Analyse. Hierbei werden die Resultate in den Kategorien Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren zusammengefasst, um die Kernprobleme und Ziele der Organisation zu identifizieren.


Es ist wichtig, sich vor der detaillierten Analyse einen Gesamteindruck der Situation zu verschaffen, um das Kernproblem und den IST-Zustand der Organisation zu identifizieren. Ebenso sollte man sich darüber im Klaren sein, wo die Organisation "morgen" stehen möchte und welche Probleme nicht mit Kommunikationsmaßnahmen behoben werden können.


Stolpersteine können lückenhafte Recherchen oder eine falsche Gewichtung der Fakten sein, sowie das Fehlen klarer Fazits oder falsche Schlussfolgerungen aus den Recherchen.

Durch eine gründliche Situationsanalyse als ersten Schritt bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts kann eine solide Grundlage für die folgenden Schritte gelegt werden, um die Ziele und Botschaften des Konzepts gezielt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abzustimmen.


III. Schritt 2: Zielsetzung

Selbst wenn eine Situationsanalyse und Zielsetzung durchgeführt wurden, ist es unwahrscheinlich, dass ein Kommunikationskonzept erfolgreich ist, wenn es keine klaren und spezifischen Ziele gibt. Ein wichtiger Schritt bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts ist daher die Festlegung klar definierter Ziele, die mit den Ergebnissen der Situationsanalyse in Einklang stehen.


Die Zielsetzung sollte das "SMART"-Prinzip berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die Ziele spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden sind. Jedes Ziel sollte klar und präzise formuliert sein, um Verwirrung oder Missverständnisse zu vermeiden. Es ist wichtig, dass die Ziele messbar sind, damit der Fortschritt verfolgt und die Zielerreichung bewertet werden kann.


Die SMART-Ziele sollten auch realistisch und erreichbar sein, damit das Team motiviert und engagiert bleibt, um das Ziel zu erreichen. Unmögliche oder unerreichbare Ziele können zu Frustration und Enttäuschung führen, was letztendlich zu einem schlechten Ergebnis führen kann.


Die Ziele sollten auch relevant und sinnvoll sein. Es ist wichtig, dass die Ziele mit den Ergebnissen der Situationsanalyse und den Bedürfnissen und Erwartungen der Zielgruppen übereinstimmen. Ein Ziel, das nicht mit den Bedürfnissen der Zielgruppe übereinstimmt, wird höchstwahrscheinlich nicht erfolgreich sein.

Schließlich sollten die SMART-Ziele zeitgebunden sein, damit das Team ein klares Verständnis dafür hat, wann die Ziele erreicht werden müssen. Ohne eine klare Deadline kann das Team seine Anstrengungen möglicherweise nicht effektiv koordinieren und das Projekt kann sich verzögern oder gar scheitern.


Um SMART-Ziele zu formulieren, können folgende Fragen helfen:

  • (S)pecific: Das Ziel sollte klar und präzise formuliert sein.

  • (M)easurable: Das Ziel sollte so formuliert werden, dass der Fortschritt oder Erfolg gemessen werden kann.

  • (A)chievable: Das Ziel sollte herausfordernd, aber dennoch realistisch und erreichbar sein.

  • (R)elevant: Das Ziel sollte in Einklang mit den Gesamtzielen der Organisation stehen.

  • (T)ime-bound: Das Ziel sollte einen klaren Zeitrahmen haben, innerhalb dessen es erreicht werden soll.

Beispiel für ein SMART-Ziel im Kontext eines Kommunikationskonzepts könnte lauten: "Wir werden die Anzahl der Social-Media-Follower innerhalb von sechs Monaten um 20% (messbar) steigern, indem wir unser Engagement in den sozialen Medien erhöhen und relevante Inhalte für unsere Zielgruppe bereitstellen (spezifisch, erreichbar, relevant, zeitgebunden)."

Indem die SMART-Ziele formuliert werden, ist es einfacher, eine klare und effektive Strategie zu entwickeln, um die Ziele zu erreichen. Außerdem können die Ziele als Leitfaden dienen, um sicherzustellen, dass alle Kommunikationsaktivitäten auf das Endziel ausgerichtet sind.

Es ist auch wichtig, Ziele zu priorisieren und sich auf die wichtigsten Ziele zu konzentrieren, um sicherzustellen, dass das Projekt effektiv bleibt und das Team sich nicht in Details verliert. Ein Fokus auf die wichtigsten Ziele ermöglicht es dem Team auch, seine Ressourcen effektiv zu nutzen und sicherzustellen, dass es die richtigen Maßnahmen ergreift, um die Ziele zu erreichen.


Zusammenfassend ist die Zielsetzung ein wichtiger Schritt bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts. Indem klare, spezifische, messbare, erreichbare, relevante und zeitgebundene Ziele formuliert werden, kann das Projekt effektiv und effizient koordiniert werden.

"Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch. Eine klare Zielsetzung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung einer Kommunikationsstrategie."

Ein wichtiger Leitfaden bei der Zielsetzung ist das sogenannte SMART-Prinzip. Dieses Akronym steht für spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitlich definiert.

Spezifisch bedeutet, dass das Ziel klar definiert sein sollte und sich auf ein bestimmtes Ergebnis oder eine bestimmte Leistung bezieht. Es sollte möglichst detailliert beschrieben werden, damit es für alle Beteiligten verständlich und nachvollziehbar ist.

Messbarkeit bedeutet, dass das Ziel mit einem bestimmten Maßstab gemessen werden kann, um zu überprüfen, ob es erreicht wurde. Dies kann durch Kennzahlen, Daten oder andere objektive Indikatoren erfolgen.


Erreichbarkeit bedeutet, dass das Ziel realistisch sein sollte und unter den gegebenen Bedingungen erreichbar sein sollte. Es ist wichtig, die Ressourcen und die Fähigkeiten der Organisation bei der Zielsetzung zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass das Ziel erreichbar ist.


Relevanz bedeutet, dass das Ziel für die Organisation oder das Unternehmen wichtig sein sollte. Es sollte sich auf die Kernprobleme oder -herausforderungen beziehen, die in der Situationsanalyse identifiziert wurden.


Zeitlich definiert bedeutet, dass das Ziel innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erreicht werden sollte. Dies hilft bei der Priorisierung von Aufgaben und gewährleistet, dass das Ziel innerhalb eines bestimmten Zeitraums erreicht wird.


Die Verwendung des SMART-Prinzips bei der Zielsetzung hilft dabei, klare, präzise und erreichbare Ziele zu definieren. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis der Ziele haben und dass das Konzept auf eine strukturierte und effektive Weise umgesetzt werden kann.


Nun, da die Ziele klar definiert sind, kann man zum nächsten Schritt übergehen: der Zielgruppenanalyse. In diesem Schritt geht es darum, die Zielgruppen der Kommunikation zu identifizieren und ihre Bedürfnisse und Interessen zu verstehen.


IV. Schritt 3: Zielgruppenanalyse

Die Zielgruppenanalyse ist ein wichtiger Schritt bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts. Denn nur wer seine Zielgruppen genau kennt, kann gezielt auf ihre Bedürfnisse und Interessen eingehen und die Botschaften entsprechend formulieren. Die Zielgruppenanalyse umfasst die Identifikation und Beschreibung der relevanten Zielgruppen sowie die Analyse ihrer Bedürfnisse, Erwartungen und Verhaltensweisen.

Zunächst sollten die relevanten Zielgruppen identifiziert werden. Dabei können folgende Fragen helfen:

  • Wer soll erreicht werden? Diese Frage bezieht sich auf die konkrete Definition der Zielgruppen, die durch die Kommunikationsmaßnahmen angesprochen werden sollen. Hier ist es wichtig, die Zielgruppen möglichst genau zu definieren und die relevanten Merkmale und Eigenschaften zu identifizieren, um die Botschaften und Inhalte entsprechend anzupassen.

  • Welche Gruppen sind besonders relevant? Die Identifikation besonders relevanter Zielgruppen hängt von den Zielen und der Art der Kommunikationsmaßnahmen ab. Hier können beispielsweise Gruppen identifiziert werden, die ein hohes Interesse an den Themen der Organisation haben oder besonders einflussreich in Bezug auf die Entscheidungen und Meinungen anderer Zielgruppen sind.

  • Wer sind die Akteure im Umfeld der Organisation? Diese Frage bezieht sich auf die Analyse des Umfelds, in dem die Organisation agiert. Hier können beispielsweise andere Organisationen, Meinungsführer, politische Entscheidungsträger oder Interessengruppen relevant sein, deren Meinungen und Handlungen Auswirkungen auf die Ziele und Kommunikationsmaßnahmen der Organisation haben können. Durch die Identifikation und Analyse dieser Akteure können gezielte Kommunikationsstrategien entwickelt werden, um Einfluss zu nehmen oder Kooperationen zu fördern.

Nach der Identifikation müssen die Zielgruppen beschrieben werden. Hierbei sollten Merkmale wie Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Einkommen, Beruf, Interessen, Werte und Einstellungen berücksichtigt werden. Es kann auch hilfreich sein, Personas zu erstellen, um die Zielgruppen besser zu visualisieren.

Um die Bedürfnisse, Erwartungen und Verhaltensweisen der Zielgruppen zu analysieren, können verschiedene Methoden eingesetzt werden. Hier sind einige Beispiele:

  • Online-Umfragen: Mit Hilfe von Umfragen können die Zielgruppen befragt werden, um deren Meinungen und Bedürfnisse zu erfassen.

  • Fokusgruppen: In Fokusgruppen werden repräsentative Vertreter der Zielgruppen in einer Gruppe zusammengeführt, um Meinungen und Einstellungen zu erheben und diskutieren.

  • Interviews: Durch Einzelinterviews mit Vertretern der Zielgruppen können tiefergehende Einsichten gewonnen werden.

  • Beobachtungen: Durch Beobachtungen der Zielgruppen kann deren Verhalten und Kommunikationsverhalten besser verstanden werden.

"Wer seine Zielgruppe nicht kennt, wird sie auch nicht erreichen - eine umfassende Zielgruppenanalyse ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kommunikation."

Die Zielgruppenanalyse ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung einer erfolgreichen Kommunikationsstrategie. Durch die Identifikation und Analyse der relevanten Zielgruppen kann die Organisation gezielt auf deren Bedürfnisse und Erwartungen eingehen und effektive Kommunikationsmaßnahmen entwickeln. In diesem Prozess müssen verschiedene Fragen beantwortet werden, um ein besseres Verständnis der Zielgruppen zu erlangen. Im Folgenden sind einige wichtige Fragen aufgeführt, die bei der Zielgruppenanalyse berücksichtigt werden sollten.

  • Welche Bedürfnisse und Erwartungen haben die Zielgruppen in Bezug auf die Themen, die die Organisation ansprechen möchte? Hier geht es darum, die Themen zu identifizieren, die für die Zielgruppen relevant sind und wie die Organisation diese Themen am besten ansprechen kann. Es ist wichtig zu verstehen, welche Bedürfnisse und Erwartungen die Zielgruppen haben und wie diese Bedürfnisse und Erwartungen durch die Themen der Organisation befriedigt oder erfüllt werden können.

  • Welche Einstellungen haben die Zielgruppen gegenüber der Organisation und deren Themen? Es ist wichtig zu verstehen, wie die Zielgruppen die Organisation und deren Themen wahrnehmen, um geeignete Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Hier sollten Einstellungen, Meinungen und Vorurteile der Zielgruppen berücksichtigt werden.

  • Welche Kommunikationskanäle und -mittel sind für die Zielgruppen am relevantesten und effektivsten? Es ist wichtig zu verstehen, welche Kommunikationskanäle und -mittel für die Zielgruppen am besten geeignet sind, um die gewünschten Botschaften zu vermitteln. Hier sollten die Vorlieben und Verhaltensweisen der Zielgruppen in Bezug auf die Nutzung von Medien und Kanälen berücksichtigt werden.

  • Gibt es Unterschiede in den Bedürfnissen, Erwartungen und Einstellungen der verschiedenen Zielgruppen, die berücksichtigt werden müssen? Es kann sein, dass es Unterschiede in den Bedürfnissen, Erwartungen und Einstellungen der verschiedenen Zielgruppen gibt, die angesprochen werden sollen. Diese Unterschiede sollten berücksichtigt werden, um geeignete Kommunikationsstrategien für jede Zielgruppe zu entwickeln.

  • Welche Erfahrungen haben die Zielgruppen bisher mit der Organisation gemacht und wie können diese Erfahrungen bei der Entwicklung der Kommunikationsmaßnahmen berücksichtigt werden? Es ist wichtig zu verstehen, welche Erfahrungen die Zielgruppen bisher mit der Organisation gemacht haben, um geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um das Vertrauen der Zielgruppen zu gewinnen und vorhandene Vorbehalte abzubauen.

  • Wie können Barrieren oder Widerstände bei den Zielgruppen gegenüber den Themen und Botschaften der Organisation identifiziert und überwunden werden? Es ist wichtig zu verstehen, welche Barrieren oder Widerstände es bei den Zielgruppen gegenüber den Themen und Botschaften der Organisation gibt, um geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um diese Barrieren zu überwinden und das Vertrauen der Zielgruppen zu gewinnen.

  • Wie können die Zielgruppen in den Prozess der Entwicklung der Kommunikationsmaßnahmen einbezogen werden, um deren Bedürfnisse und Erwartungen besser zu verstehen? Die Zielgruppen können in den Prozess der Entwicklung der Kommunikationsmaßnahmen einbezogen werden, um deren Bedürfnisse und Erwartungen besser zu verstehen. Hier können verschiedene Methoden wie Umfragen, Fokusgruppen oder Einzelinterviews eingesetzt werden, um Feedback von den Zielgruppen einzuholen.

Insgesamt ist die Zielgruppenanalyse ein wichtiger Schritt, um ein erfolgreiches Kommunikationskonzept zu entwickeln. Sie hilft dabei, die Zielgruppen besser zu verstehen und deren Bedürfnisse und Erwartungen zu berücksichtigen, um so eine erfolgreiche Kommunikation zu ermöglichen.


V. Schritt 4: Botschaftsentwicklung

Im vierten Schritt, der Botschaftsentwicklung, geht es darum, eine klare und überzeugende Botschaft zu formulieren, die auf die Zielgruppe zugeschnitten ist und die gewünschten Ziele unterstützt. Die Botschaft sollte auf den Ergebnissen der vorherigen Schritte basieren, insbesondere der Situationsanalyse und der Zielgruppenanalyse.

Eine Dachbotschaft, auch als Key Message bezeichnet, ist eine zentrale Botschaft, die das Kernanliegen des Unternehmens oder der Organisation widerspiegelt. Sie sollte kurz und prägnant sein, leicht verständlich und ansprechend für die Zielgruppe. Eine gute Dachbotschaft hilft, die Aufmerksamkeit zu gewinnen und das Interesse zu wecken.

Bei der Entwicklung der Dachbotschaft sollten folgende Fragen berücksichtigt werden:

  • Was ist das zentrale Anliegen des Unternehmens oder der Organisation?

  • Was unterscheidet das Unternehmen oder die Organisation von anderen in der Branche?

  • Was ist der Nutzen für die Zielgruppe?

  • Wie soll die Zielgruppe angesprochen werden?

  • Welche Tonalität und Sprache soll verwendet werden?

  • Was sind die wichtigsten Botschaften, die in den vorherigen Schritten identifiziert wurden und in der Dachbotschaft aufgenommen werden sollten?

  • Wie kann die Dachbotschaft in verschiedenen Kommunikationskanälen und -medien eingesetzt werden?

  • Welche visuellen Elemente, wie z.B. Bilder oder Grafiken, können die Dachbotschaft unterstützen?

  • Wie kann die Dachbotschaft kontinuierlich gepflegt und aktualisiert werden, um sie an veränderte Bedürfnisse der Zielgruppen anzupassen?

  • Wie kann die Dachbotschaft dazu beitragen, Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei den Zielgruppen aufzubauen?

  • Wie kann die Dachbotschaft dazu beitragen, die langfristigen Ziele der Organisation zu unterstützen?

  • Wie kann die Dachbotschaft dazu beitragen, eine starke Marke aufzubauen und die Positionierung der Organisation in der Branche zu stärken?

Die Dachbotschaft sollte in allen Kommunikationsmaßnahmen des Unternehmens oder der Organisation wiederkehren, um eine einheitliche und konsistente Botschaft zu vermitteln. Dies trägt zur Stärkung der Marke bei und hilft, das gewünschte Image aufzubauen.

Es ist auch wichtig, andere Botschaften und Themen zu entwickeln, die auf spezifische Zielgruppen und Kanäle zugeschnitten sind. Diese sollten jedoch immer im Einklang mit der Dachbotschaft stehen und dazu beitragen, sie zu unterstützen und zu verstärken.


Insgesamt ist die Botschaftsentwicklung ein wichtiger Schritt bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts und sollte sorgfältig geplant und umgesetzt werden, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

"Die Kunst der Botschaftsentwicklung besteht darin, eine klare Aussage mit einer überzeugenden Empfehlung zu verknüpfen und sie durch eine Begründung zu untermauern, um so ein überzeugendes Fazit zu schaffen."

Eine gute Botschaft ist das Herzstück einer erfolgreichen Kommunikation. Sie muss klar, verständlich und einprägsam sein, um die Zielgruppe effektiv zu erreichen und zu überzeugen. Um eine solche Botschaft zu entwickeln, gibt es einige Grundregeln zu beachten.


Grundregel der Botschaften Eine Botschaft sollte möglichst einfach und auf den Punkt gebracht sein. Der Empfänger sollte sie auf Anhieb verstehen und sich an sie erinnern können. Es lohnt sich, eine Botschaft auf ihre Kernaussage zu reduzieren und sich auf die wichtigsten Fakten zu konzentrieren. So wird vermieden, dass die Botschaft durch zu viele Details oder Informationen verwässert wird.


Entwicklung von Botschaften Die Entwicklung einer Botschaft sollte immer auf der Basis der zuvor durchgeführten Zielgruppenanalyse und Situationsanalyse erfolgen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Botschaft auch tatsächlich bei der Zielgruppe ankommt und auf Interesse stößt.


Im Idealfall sollte eine Botschaft aus den folgenden Elementen bestehen:

  • Einer klaren Aussage

  • Einer Empfehlung oder einem Aufruf zum Handeln

  • Einer Begründung oder einem Grund dafür, warum die Empfehlung oder der Aufruf zum Handeln wichtig ist

  • Einer Zusammenfassung oder einem Fazit

 

Beispiel 1:

  • Aussage: "Wir sind das beste Fitness-Studio in der Stadt."

  • Empfehlung/Aufruf zum Handeln: "Kommen Sie noch heute vorbei und testen Sie uns kostenlos!"

  • Begründung: "Wir bieten die neuesten Geräte und das beste Trainingsprogramm."

  • Zusammenfassung/Fazit: "Werden Sie fit und gesund mit uns!"


Beispiel 2:

  • Aussage: "Unser Produkt ist das beste auf dem Markt."

  • Empfehlung/Aufruf zum Handeln: "Kaufen Sie jetzt und überzeugen Sie sich selbst!"

  • Begründung: "Wir haben jahrelange Erfahrung und verwenden nur die besten Materialien."

  • Zusammenfassung/Fazit: "Vertrauen Sie uns und genießen Sie das beste Produkt!"


Beispiel 3:

  • Aussage: "Wir sind die Experten in unserem Bereich."

  • Empfehlung/Aufruf zum Handeln: "Lassen Sie uns Ihnen helfen - kontaktieren Sie uns heute!"

  • Begründung: "Unser Team besteht aus hochqualifizierten Fachleuten mit langjähriger Erfahrung."

  • Zusammenfassung/Fazit: "Mit uns haben Sie die beste Unterstützung für Ihr Projekt!"


Diese Beispiele zeigen, wie eine klare und überzeugende Botschaft aussehen kann, indem sie eine klare Aussage machen, einen Aufruf zum Handeln beinhalten, eine Begründung für ihre Aussage liefern und eine Zusammenfassung oder ein Fazit bieten, um die Botschaft zu verstärken. Es ist wichtig, diese Grundregeln bei der Entwicklung von Botschaften zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass sie effektiv und überzeugend sind.


 

Ausformen von Botschaften


Nach der Entwicklung der Botschaften müssen diese noch ausformuliert werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Botschaft möglichst prägnant und einprägsam formuliert wird. Eine Möglichkeit hierfür ist die Verwendung von bildhafter Sprache oder Metaphern, um die Botschaft zu verdeutlichen und zu visualisieren.

Zusätzlich sollte die Botschaft immer im Einklang mit der Gesamtstrategie und dem Kommunikationskonzept stehen. So können mögliche Widersprüche oder Missverständnisse vermieden werden.


VI. Schritt 5: Wahl der Kommunikationskanäle

Die Wahl der geeigneten Kommunikationskanäle ist ein entscheidender Faktor, um das Zielgruppen erreichen und mit der gewünschten Botschaft ansprechen zu können. Je nach Zielgruppe und Zielsetzung können unterschiedliche Kanäle in Frage kommen, und es ist wichtig, Vor- und Nachteile der verschiedenen Kanäle zu kennen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.


"Die Wahl der richtigen Kommunikationskanäle ist entscheidend für eine erfolgreiche Vermittlung Ihrer Botschaften an die Zielgruppen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihre Botschaften gehört und verstanden werden."

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Kommunikationskanälen ist die Zielgruppe, die erreicht werden soll. Unterschiedliche Zielgruppen haben unterschiedliche Präferenzen und Nutzungsverhalten in Bezug auf bestimmte Kanäle. Deshalb sollten die bevorzugten Kanäle der Zielgruppe berücksichtigt werden. Auch die Art der Botschaft und der Zweck der Kommunikation können bei der Wahl der Kanäle eine Rolle spielen.


Im Folgenden sind Vor- und Nachteile einiger wichtiger Kommunikationskanäle aufgelistet:

  1. Website: Eine Website ist eine der wichtigsten Informationsquellen für viele Zielgruppen. Sie bietet die Möglichkeit, umfangreiche Informationen zu präsentieren und kann als zentrale Anlaufstelle für potenzielle Kunden oder Interessenten dienen. Die Vorteile einer Website liegen in der großen Reichweite und der Möglichkeit, umfangreiche Informationen zu präsentieren. Auch kann eine Website stets aktualisiert werden, um beispielsweise aktuelle Informationen zu teilen. Nachteile können jedoch in der Komplexität der Erstellung und Pflege einer Website liegen, und der Konkurrenz durch andere Websites.

  2. Social Media: Social Media ist heutzutage für viele Zielgruppen ein wichtiger Kanal für die Informationsbeschaffung und den Austausch mit anderen Personen. Der Vorteil von Social Media besteht darin, dass man auf einfache Weise eine größere Reichweite erzielen kann und die Möglichkeit hat, direkt mit der Zielgruppe zu kommunizieren. Ein Nachteil kann darin bestehen, dass die Informationsflut auf Social-Media-Plattformen groß ist und es schwierig sein kann, sich von anderen abzuheben.

  3. E-Mail: E-Mail ist ein direkter Kanal zur Zielgruppe und eignet sich insbesondere für die Kundenkommunikation, beispielsweise für Newsletter oder Angebote. Der Vorteil besteht in der hohen Aufmerksamkeit, die man durch direkte E-Mail-Kommunikation erzielen kann. Ein Nachteil kann darin bestehen, dass E-Mails oft als störend empfunden werden und leicht im Spam-Ordner landen können.

  4. Printmedien: Printmedien wie Broschüren, Flyer, Plakate oder Anzeigen in Zeitungen und Magazinen bieten die Möglichkeit, gezielte Informationen an eine breite Zielgruppe zu vermitteln. Ein Vorteil besteht darin, dass Printmedien oft als glaubwürdig und vertrauenswürdig wahrgenommen werden. Nachteile können in den höheren Kosten für die Erstellung und Verteilung sowie der begrenzten Reichweite liegen.

  5. Veranstaltungen: Veranstaltungen wie Konferenzen, Messen und Events können auch als Kommunikationskanäle genutzt werden. Sie bieten die Möglichkeit, mit potenziellen Kunden oder Geschäftspartnern persönlich in Kontakt zu treten und die Botschaften direkt zu vermitteln. Allerdings sind Veranstaltungen oft kostenintensiv und erfordern eine umfangreiche Planung und Organisation.



VII. Schritt 6: Zeitplanung

Die Zeitplanung ist ein wichtiger Schritt bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts. Ein gut durchdachter Zeitplan stellt sicher, dass alle Aktivitäten pünktlich und in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden. In diesem Schritt werden die Aktivitäten des Kommunikationsplans in einen Zeitrahmen eingebettet und die dafür notwendigen Ressourcen identifiziert.


Wichtige Überlegungen zur Zeitplanung:

  1. Realistische Zeiträume setzen: Eine realistische Einschätzung der benötigten Zeit ist entscheidend. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass es zu unvorhergesehenen Ereignissen kommen kann, die den Zeitplan beeinflussen können.

  2. Meilensteine festlegen: Meilensteine sind wichtige Ereignisse oder Termine, die im Zeitplan festgelegt werden und den Fortschritt des Projekts überwachen. Die Festlegung von Meilensteinen kann dazu beitragen, den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass das Projekt im Zeitplan bleibt.

  3. Verantwortlichkeiten zuweisen: Jede Aktivität im Zeitplan sollte einer verantwortlichen Person zugeordnet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Aktivitäten koordiniert und rechtzeitig durchgeführt werden.

  4. Pufferzeiten einplanen: Pufferzeiten sollten in den Zeitplan integriert werden, um auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können. Dadurch wird gewährleistet, dass das Projekt trotz unvorhergesehener Ereignisse im Zeitplan bleibt.

  5. Kommunikation: Die Kommunikation spielt eine wichtige Rolle bei der Zeitplanung. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass alle beteiligten Personen über den Zeitplan informiert sind und dass Änderungen des Zeitplans rechtzeitig kommuniziert werden.

  6. Flexibilität: Trotz guter Planung kann es zu Änderungen im Zeitplan kommen. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben und auf Änderungen zu reagieren, um sicherzustellen, dass das Projekt trotzdem im Zeitplan bleibt.

"Ein guter Zeitplan ist die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung eines Kommunikationskonzepts."

Insgesamt ist die Zeitplanung ein wichtiger Schritt bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts. Eine sorgfältige Planung und Überwachung des Zeitplans kann dazu beitragen, dass das Projekt rechtzeitig und erfolgreich abgeschlossen wird.



VIII. Schritt 7: Kommunikationsstrategie

Der siebte Schritt bei der Entwicklung eines Kommunikationskonzepts ist die Erstellung einer Kommunikationsstrategie. Diese beschreibt, wie die Kommunikationsziele erreicht werden sollen, indem sie Aussagen zum Verlauf, zur Dramaturgie und zur Stimmung eines Projekts macht. Sie bezieht sich nur auf die Kommunikationsaktivitäten und nicht auf die Gesamtstrategie einer Organisation oder Unternehmung.


Die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie beginnt mit der Frage, ob es einen übergeordneten Kerngedanken gibt, der der Strategie zugrunde liegt. Dieser Kerngedanke sollte sich auf die Mission und Vision der Organisation beziehen und als Leitlinie für alle Kommunikationsaktivitäten dienen.


Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der dramaturgische Verlauf, der festlegt, wie die Kommunikationsaktivitäten aufgebaut werden sollen. Sollen viele kleine Highlights über die gesamte Zeitspanne verteilt werden oder möchten wir einen Höhepunkt schaffen, auf den die meisten unserer Kommunikationsaktivitäten ausgerichtet sind?

"Die Kommunikationsstrategie ist wie ein Navigationsgerät für Ihre Kommunikation - sie gibt Ihnen die Richtung vor und führt Sie sicher ans Ziel."

Eine wichtige Frage ist auch, auf welche Dialoggruppen wir uns konzentrieren möchten. Eine genaue Analyse der Zielgruppen hilft bei der Festlegung der Hauptanstrengungen und der Entwicklung einer passenden Strategie.


Ein weiterer Punkt ist die Wahl der richtigen Kommunikationskanäle. Welche Massnahmen setzen wir wann und wo ein? Hierbei ist es wichtig, zwischen direkten Kommunikationsmassnahmen wie Events oder Gesprächen, schriftlicher oder elektronischer Kommunikation und Medienarbeit zu unterscheiden.


Eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie beinhaltet auch die Verwendung von Leaderfiguren, wie beispielsweise Statements oder Testimonials, um das Vertrauen der Zielgruppe zu gewinnen.


Die Tonalität und der Stil der Kommunikation sind ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Sollen wir offensiv oder defensiv kommunizieren? Plakativ oder differenziert? Emotional oder sachlich?


Es ist auch wichtig, das Budget prozentual über die verschiedenen Phasen aufzuteilen. Je länger die Zeitspanne ist, desto wichtiger wird eine Unterteilung in verschiedene Phasen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Kommunikationsaktivitäten aufeinander aufbauen und sich gegenseitig verstärken.


Stolpersteine bei der Entwicklung einer Kommunikationsstrategie können auftreten, wenn die Strategie nur "technisch" entwickelt wird, ohne auf den Ergebnissen der Situationsanalyse und den Zielsetzungen aufzubauen. Ebenso können Schwierigkeiten entstehen, wenn die Strategie bereits die Massnahmen im Detail ausformuliert oder wenn in der Strategie nochmals Zielsetzungen genannt werden, die bereits in den vorherigen Schritten entwickelt wurden.


Insgesamt ist die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie ein entscheidender Schritt bei der Erstellung eines Kommunikationskonzepts. Eine gut durchdachte und umfassende Strategie hilft dabei, die Kommunikationsziele effektiv zu erreichen und die Wahrnehmung der Organisation bei den Zielgruppen zu verbessern.


IX. Schritt 8: Maßnahmen und Budget

Der achte Schritt im Prozess der PR-Konzeptentwicklung umfasst die Planung und Umsetzung der geplanten Maßnahmen sowie die Budgetplanung für das gesamte Projekt. Hierbei geht es darum, die vorher definierten Ziele und Zielgruppen durch konkrete Maßnahmen zu erreichen und dafür die notwendigen finanziellen Ressourcen bereitzustellen.


Die Entwicklung der Maßnahmen kann anhand der vorherigen Schritte erfolgen. Es sollten jedoch auch weitere Aspekte berücksichtigt werden, um eine möglichst effektive und zielgerichtete Umsetzung zu gewährleisten. Dazu zählen unter anderem:

  • Unterscheidungskriterien von Maßnahmen: Es gibt unterschiedliche Arten von Maßnahmen, die je nach Zielgruppe, Zielsetzung und Budget eingesetzt werden können. Dazu zählen beispielsweise klassische Medienarbeit, Online-Marketing, Events, Sponsoring oder Influencer-Marketing. Wichtig ist es, die richtigen Maßnahmen für die geplante Zielgruppe auszuwählen und dabei die verfügbaren Ressourcen im Blick zu behalten.

  • Kategorien von Maßnahmen: Maßnahmen können auch in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden, je nachdem ob es sich um interne oder externe Kommunikation handelt oder ob sie auf kurz- oder langfristige Ziele ausgerichtet sind. Auch hierbei ist es wichtig, die Maßnahmen auf die Zielsetzung abzustimmen und die Ressourcen entsprechend einzuplanen.

Bei der Budgetplanung sollten alle geplanten Maßnahmen berücksichtigt werden. Hierbei ist es wichtig, realistische Annahmen zu treffen und gegebenenfalls auch ein gewisses Budget für unvorhergesehene Ausgaben einzuplanen. Es empfiehlt sich zudem, verschiedene Szenarien durchzuspielen und eine entsprechende Risikoabschätzung vorzunehmen, um auf etwaige Planabweichungen schnell reagieren zu können.


"Die Wahl der richtigen Maßnahmen und die sorgfältige Planung des Budgets sind entscheidend für den Erfolg der Kommunikationsstrategie."

Einige weitere wichtige Aspekte bei der Budgetplanung sind:

  • Priorisierung der Maßnahmen: Bei begrenzten finanziellen Ressourcen müssen die Maßnahmen entsprechend priorisiert werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die wichtigsten und erfolgversprechendsten Maßnahmen im Vordergrund stehen.

  • Rückstellungen für unvorhergesehene Ausgaben: Es kann immer zu unerwarteten Ausgaben kommen, daher sollte ein gewisses Budget für solche Fälle eingeplant werden.

  • Kontrolle und Anpassung: Das Budget sollte regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls angepasst werden, um auf Planabweichungen reagieren zu können.

Insgesamt ist die Planung und Umsetzung der Maßnahmen sowie die Budgetplanung ein wichtiger Schritt in der PR-Konzeptentwicklung. Es ist wichtig, die richtigen Maßnahmen auszuwählen und dabei die verfügbaren Ressourcen im Blick zu behalten, um die Ziele effektiv erreichen zu können. Auch eine realistische und sorgfältige Budgetplanung ist hierbei von großer Bedeutung.


X. Schritt 9: Termine und Organisation

Ein erfolgreicher Abschluss des Kommunikationskonzepts erfordert auch eine effektive Planung und Organisation. Die Terminplanung umfasst alle Schritte und Aktionen, die im Laufe des Konzepts durchgeführt werden müssen.


Hierbei sollten die folgenden Aspekte berücksichtigt werden:

  • Zeitrahmen: Legen Sie einen realistischen Zeitrahmen für die Umsetzung des Konzepts fest. Berücksichtigen Sie dabei auch etwaige interne und externe Einflussfaktoren, die den Ablauf beeinträchtigen könnten.

  • Meilensteine: Setzen Sie wichtige Meilensteine innerhalb des Zeitrahmens, um den Fortschritt des Konzepts zu überwachen. Diese Meilensteine sollten eng mit den zuvor definierten Zielen und Aufgaben verknüpft sein.

  • Verantwortlichkeiten: Bestimmen Sie klare Zuständigkeiten für jedes Element des Konzepts. Legen Sie auch fest, wer für die Umsetzung verantwortlich ist und wer welche Entscheidungen treffen kann.

  • Ressourcen: Stellen Sie sicher, dass ausreichende Ressourcen für die Umsetzung des Konzepts zur Verfügung stehen. Dies beinhaltet sowohl finanzielle als auch personelle Ressourcen.

  • Kommunikation: Sorgen Sie für eine klare und effektive Kommunikation zwischen den beteiligten Personen und Teams. Dies ist besonders wichtig, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten über den Fortschritt des Konzepts informiert sind und dass Entscheidungen schnell getroffen werden können.

Eine klare Organisationsstruktur ist ebenfalls wichtig, um sicherzustellen, dass das Konzept reibungslos umgesetzt wird. Legen Sie die folgenden Punkte fest:

  • Hierarchie: Bestimmen Sie die Hierarchie und die Rollen der beteiligten Personen. Legen Sie auch fest, wer Entscheidungen treffen kann und wer welchen Bereich verantwortet.

  • Teamzusammensetzung: Stellen Sie sicher, dass das Team aus Personen besteht, die über die notwendigen Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen, um das Konzept erfolgreich umzusetzen.

  • Meetings: Planen Sie regelmäßige Treffen, um den Fortschritt des Konzepts zu überwachen und Entscheidungen zu treffen. Legen Sie auch fest, wer an diesen Meetings teilnimmt und welche Themen besprochen werden.

  • Kontrollmechanismen: Legen Sie Kontrollmechanismen fest, um sicherzustellen, dass das Konzept den gesteckten Zielen und Anforderungen entspricht. Hierzu können regelmäßige Berichte oder Zwischenprüfungen gehören.

Insgesamt ist es wichtig, die Terminplanung und die Organisation des Konzepts gründlich zu planen und umzusetzen, um sicherzustellen, dass es erfolgreich umgesetzt wird.

XI. Schritt 10: Präsentation

Die Präsentation des Kommunikationskonzepts ist ein wichtiger Schritt im Prozess, da sie die Gelegenheit bietet, das Konzept dem Auftraggeber oder anderen relevanten Stakeholdern vorzustellen und sie davon zu überzeugen, dass es umgesetzt werden sollte. Bei der Vorbereitung der Präsentation sollten einige wichtige Fragen berücksichtigt werden.

Zunächst ist es wichtig, das Publikum zu kennen und zu verstehen. Wer sind die Personen, die die Präsentation sehen werden, und was ist ihr Vorwissen zum Thema? Dies ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Präsentation auf das Publikum zugeschnitten ist und verständlich ist.


Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Vorbereitung der Präsentation ist das Ziel, das erreicht werden soll. Was ist das Hauptziel der Präsentation? Soll das Konzept überzeugend dargestellt werden oder sollen konkrete Maßnahmen oder Entscheidungen ausgelöst werden? Es ist auch wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, welche Schritte nach der Präsentation folgen sollen. Wird eine Evaluierung oder Entscheidung erwartet? Wenn ja, wie wird diese erfolgen?


Die Dauer der Präsentation ist auch ein wichtiger Faktor. Es ist wichtig, eine realistische Zeitplanung zu haben, um sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen in angemessener Weise vermittelt werden können. Es ist auch eine gute Idee, eine Frage- und Diskussionsrunde zu ermöglichen, um sicherzustellen, dass alle Fragen oder Bedenken des Publikums angesprochen werden können.


Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vorbereitung auf kritische oder unangenehme Fragen, die während der Präsentation gestellt werden könnten. Es ist wichtig, dass das Präsentationsteam sich auf diese Fragen vorbereitet und sie auf eine Art und Weise beantwortet, die sachlich und glaubwürdig ist.


Es ist auch wichtig zu berücksichtigen, welche technischen Hilfsmittel für die Präsentation benötigt werden und welche Materialien vorbereitet werden müssen. Dies könnte eine Präsentationsfolie, ein Konzeptbooklet oder andere relevante Dokumente sein, die dem Publikum zur Verfügung gestellt werden sollten.


Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Art und Weise, wie die Präsentation aufgebaut wird. Es ist wichtig, dass die Präsentation strukturiert und anregend ist, um das Interesse des Publikums zu wecken. Dies kann durch die Präsentation von Lösungen zu Beginn oder am Ende der Präsentation, durch das Wiederholen der Ausgangslage oder durch andere Techniken erreicht werden.


Es ist auch wichtig zu berücksichtigen, wer während der Präsentation sprechen wird. Es ist ratsam, dass das Präsentationsteam im Vorfeld die Rollen und Verantwortlichkeiten klärt, um sicherzustellen, dass die Präsentation reibungslos verläuft.


Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Präsentation ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung eines Kommunikationskonzepts ist. Eine gut vorbereitete und durchgeführte Präsentation kann dazu beitragen, das Vertrauen und die Unterstützung der relevanten Stakeholder zu gewinnen und sicherzust


XII. Schritt 11: Evaluieren, Dokumentation, Begleitung der Umsetzung

Ein Kommunikationskonzept ist nur so gut wie seine Umsetzung. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Erfolg des Konzepts zu evaluieren und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Hierfür sollte bereits im Vorfeld ein Evaluationsplan erstellt werden, der die wichtigsten Kennzahlen und Indikatoren festlegt.


Die Evaluierung umfasst die systematische und objektive Bewertung des Kommunikationskonzepts. Hierbei geht es darum zu prüfen, ob die formulierten Ziele erreicht wurden und ob das Konzept zur Steigerung der Kommunikationseffektivität beigetragen hat. Dabei sollten sowohl qualitative als auch quantitative Methoden eingesetzt werden.


Qualitative Methoden können beispielsweise Interviews mit relevanten Stakeholdern oder die Analyse von Feedback und Stimmungsbildern sein. Quantitative Methoden hingegen erfassen Daten und Fakten, wie beispielsweise die Anzahl der Besucher auf einer Webseite oder die Anzahl der Interaktionen in sozialen Medien.


Die Dokumentation des Konzepts und der Umsetzung ist ebenso wichtig wie die Evaluierung. Hierbei sollten sämtliche Dokumente, Unterlagen und Protokolle sorgfältig archiviert werden. Eine gute Dokumentation ist nicht nur eine wichtige Grundlage für die Evaluierung, sondern auch für zukünftige Projekte.


Die Begleitung der Umsetzung kann je nach Projektumfang und -dauer sehr unterschiedlich ausfallen. In jedem Fall sollten regelmäßige Meetings und Abstimmungen stattfinden, um sicherzustellen, dass das Konzept wie geplant umgesetzt wird. Bei größeren Projekten kann es sinnvoll sein, einen Projektleiter zu benennen, der für die Koordination und Überwachung der Umsetzung zuständig ist.


Gegebenenfalls können auch Aufträge an externe Dienstleister oder Agenturen vergeben werden, um die Umsetzung des Konzepts zu begleiten. Hierbei ist es wichtig, klare Vereinbarungen zu treffen und einheitliche Kommunikationsstandards festzulegen.

Insgesamt gilt: Eine sorgfältige Evaluierung, Dokumentation und Begleitung der Umsetzung sind unverzichtbar für den Erfolg eines Kommunikationskonzepts. Nur so können Schwachstellen aufgedeckt und Verbesserungspotenziale identifiziert werden.


XIII. Fazit

In diesem Blogartikel haben wir die zehn Schritte zur Entwicklung eines Kommunikationskonzepts besprochen und ihre Bedeutung für eine erfolgreiche Umsetzung erläutert. Ein Kommunikationskonzept ist für Unternehmen und Organisationen von entscheidender Bedeutung, um ihre Kommunikationsziele zu erreichen und ihre Botschaften effektiv zu verbreiten. Es gibt zahlreiche Methoden, um ein Kommunikationskonzept zu erstellen, aber eine strukturierte Vorgehensweise, wie sie in diesem Artikel beschrieben wird, bietet eine klare und effektive Möglichkeit, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.


Doch was ist, wenn man nicht über die nötige Expertise oder die Ressourcen verfügt, um ein Kommunikationskonzept selbst zu entwickeln und umzusetzen? In diesem Fall kann es sich lohnen, einen externen Profi zu engagieren, der über die notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen verfügt, um ein maßgeschneidertes Konzept zu erstellen und umzusetzen.

Ein externer Profi kann nicht nur eine objektive und unvoreingenommene Perspektive auf das Unternehmen und seine Kommunikationsbedürfnisse bieten, sondern auch bewährte Methoden und Techniken einsetzen, um das Konzept zu entwickeln und umzusetzen. Darüber hinaus können sie ein breites Netzwerk von Kontakten und Ressourcen nutzen, um die Umsetzung des Konzepts effektiv und effizient zu gestalten.


Insgesamt ist die Entwicklung eines Kommunikationskonzepts ein komplexer Prozess, der sorgfältige Planung, Vorbereitung und Umsetzung erfordert. Indem man die in diesem Artikel beschriebenen Schritte befolgt und gegebenenfalls einen externen Profi engagiert, kann man sicherstellen, dass die Kommunikationsziele des Unternehmens erreicht werden und die Botschaften auf effektive Weise an die gewünschte Zielgruppe vermittelt werden. Ein gut durchdachtes und umgesetztes Kommunikationskonzept kann einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten.



XIIII. Ausblick

Gerne gebe ich Ihnen einen Ausblick auf mögliche Vertiefungen der Thematik und weitere Schritte, die Sie unternehmen können, um Ihr Wissen im Bereich der Kommunikationskonzepte zu erweitern.


Wenn Sie sich für die Erstellung eines Kommunikationskonzepts interessieren, empfehle ich Ihnen, tiefer in die Materie einzusteigen und Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu vertiefen. Eine Möglichkeit dazu bietet sich durch die Lektüre von Fachbüchern, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Hier finden Sie viele wertvolle Hinweise, Methoden und Techniken, die Sie bei der Erstellung Ihres eigenen Kommunikationskonzepts unterstützen können.


Ein weiterer Schritt, den Sie unternehmen können, um Ihre Fähigkeiten im Bereich der Kommunikationskonzepte zu verbessern, ist die Teilnahme an entsprechenden Seminaren oder Schulungen. Hier haben Sie die Möglichkeit, von Experten zu lernen, die Ihnen wertvolle Tipps und Ratschläge geben können. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren.

Als Vertiefungsmöglichkeit für das Thema empfehle ich Ihnen auch gerne meinen Blog, in dem ich regelmäßig Artikel zu verschiedenen Aspekten der Kommunikationskonzepte veröffentliche.


Hier finden Sie nützliche Informationen, praktische Tipps und konkrete Beispiele, die Ihnen bei der Erstellung Ihres eigenen Konzepts helfen können.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Erstellung eines Kommunikationskonzepts ein komplexer Prozess ist, der viele Schritte und Überlegungen erfordert. Ein externer Profi kann Ihnen dabei helfen, ein professionelles Konzept zu entwickeln, das auf Ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten ist. Durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Experten können Sie Zeit und Ressourcen sparen und sicherstellen, dass Ihre Kommunikationsziele effektiv erreicht werden.


XV. Was kostet ein Kommunikationskonzept?

Es ist durchaus üblich, dass mittelständische Unternehmen für die Entwicklung eines Kommunikationskonzepts eine Investition von rund 5.000 Euro einplanen müssen. Die genauen Kosten können jedoch variieren und hängen von vielen Faktoren ab, wie beispielsweise der Komplexität des Projekts und dem Umfang der gewünschten Leistungen.


Wenn es um die Erstellung eines spezifischen Social Media Konzepts geht, können die Kosten ebenfalls stark variieren. Hier ist es jedoch möglich, dass sich die Investition auf etwa 3.000 Euro beläuft, insbesondere wenn es sich um ein eher kleineres Projekt handelt.


Es ist wichtig, dass Unternehmen sich bewusst sind, dass die Investition in ein Kommunikationskonzept oder ein Social Media Konzept eine langfristige Investition darstellt. Ein gut durchdachtes Konzept kann dazu beitragen, dass das Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleibt und seine Ziele erreicht.

 

Die Erstellung eines Kommunikationskonzepts kann eine sehr komplexe und anspruchsvolle Aufgabe sein. Eine sorgfältige Planung und Umsetzung ist jedoch unerlässlich, um die Ziele der Organisation effektiv zu erreichen und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Aus diesem Grund kann es oft von Vorteil sein, einen externen Dienstleister hinzuzuziehen, um bei der Entwicklung und Umsetzung des Kommunikationskonzepts zu unterstützen.

Ein externer Dienstleister bringt häufig wertvolle Erfahrung und Expertise mit, die bei der Entwicklung eines erfolgreichen Kommunikationskonzepts von Vorteil sein können. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn die Organisation selbst nicht über ausreichend Ressourcen oder Erfahrung in diesem Bereich verfügt. Durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen und qualifizierten Dienstleister kann die Organisation sicher sein, dass ihr Kommunikationskonzept auf dem neuesten Stand der Technik ist und den Anforderungen und Bedürfnissen ihrer Zielgruppen entspricht.


Ein weiterer Vorteil der Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister besteht darin, dass dieser oft einen objektiven Blick auf die Situation hat. Als neutraler Dritter kann ein externer Dienstleister die Herausforderungen und Chancen der Organisation aus einer unvoreingenommenen Perspektive betrachten und so möglicherweise effektivere Lösungen und Strategien entwickeln.


Zusätzlich dazu verfügt ein externer Dienstleister oft über ein breites Netzwerk von Kontakten und Ressourcen, das bei der Umsetzung des Kommunikationskonzepts hilfreich sein kann. Von der Nutzung von Marketing-Tools bis hin zur Identifizierung und Ansprache von Zielgruppen kann ein erfahrener Dienstleister wertvolle Unterstützung bieten, die die Organisation allein möglicherweise nicht zur Verfügung hat.


Ein weiterer Vorteil der Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister besteht darin, dass dieser in der Lage ist, das Projekt zeit- und kosteneffektiv zu planen und durchzuführen. Da der Dienstleister über eine umfangreiche Erfahrung und Expertise in diesem Bereich verfügt, ist er in der Lage, den gesamten Prozess effektiver zu gestalten und die Ressourcen der Organisation bestmöglich zu nutzen.


Insgesamt kann die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister bei der Entwicklung und Umsetzung eines Kommunikationskonzepts viele Vorteile bieten. Von der Bereitstellung von Expertise und Erfahrung bis hin zur Gewährleistung einer effektiven und kosteneffizienten Planung und Umsetzung kann ein Dienstleister dazu beitragen, die Ziele der Organisation erfolgreich zu erreichen und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.




Johanna Bringezu
Johanna Bringezu



Zusammenfassend stehe ich als erfahrene Social Media Managerin zur Verfügung, um ein maßgeschneidertes Kommunikationskonzept zu entwickeln, das den Anforderungen und Zielen Ihrer Organisation entspricht.





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